Der grenzüberschreitende Fachservice für gemeinschaftliches Wohnen unterstützt Gemeinden, Bauverwaltungen und Initiativen in Westösterreich und Süddeutschland dabei, neue Wohnformen und quartiersbezogene Verdichtung fachlich fundiert umzusetzen.
Als koordinierte Anlaufstelle bündelt er Beratung, Werkzeuge und Förderinstrumente – vom Gemeinwohnpass bis zu maßgeschneiderten Prozessbegleitungen.
Projekt «Fachservice für und mit Gemeinden für gemeinschaftliche Wohnformen» im Rahmen des EU-Förderprogramms «Interreg VI», kurz «Fachservice gemWoFo»
Projekt-Durchführungszeitraum: 01.01.2024 – 31.12.2026
von links: Andreas Müller-Dirnberger, Paul Stampfl, Martina Lehn, Josef Gojo, Maximilian Fritz
Lead Partner (Initiator und Projektträger)
Gemeinnütziger Verein «Weiterwohnen – Plattform für Miteinander Leben und Wohnen»
Obmann Andreas Müller-Dirnberger, MSc Arch
+43 664 96 45 873
Hirschgraben 15, 6800 Feldkirch
Vorarlberg
adirnberger[at]weiterwohnen.eu
www.weiterwohnen.eu
Grenzüberschreitender Projektpartner
Verein Weiterwohnen Deutschland e.V.
Vorsitzende Dipl. Ing. Hochbau Martina Lehn
+49 175 5679972
Marktstraße 43, D-88212 Ravensburg
Baden-Württemberg
deutschland[at]weiterwohnen.eu
Kurzbeschreibung
Ziel ist das Entwickeln eines grenzüberschreitenden Fachservices (koordinierte Ansprechstellen) zur Unterstützung von Bauverwaltungen und Gemeinden zur erfolgreichen Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnformen in Verbindung mit Quartiersentwicklungen und verdichteter Bauweise in Gemeinden des ländlichen Raumes in Süddeutschland und Westösterreich.
Dazu werden treffsichere Beratungs- und Betreuungspakete sowie ein Gemeinwohnpass als Anreiz-Fördersystem und Zertifizierung für gemeinwohlorientierten Wohnbau entwickelt und die gezielte Anwendung von bereits verfügbaren gesetzlichen Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Durch die Begleitung von exemplarischen Prozessen, die Dokumentation der Erfahrungen und Ergebnisse und die Vermittlung dieses Knowhows wird die Effizienz der örtlichen Verwaltungen erhöht.
Als wichtiger Teil zur Befähigung als Ermöglicherin sollen mehrere Gemeinden und Baurechtsverwaltungen (so genannte „assoziierte Partner“) in Vorarlberg und Süddeutschland exemplarisch begleitet werden, Rahmenbedingungen für neue Wohnformen zu schaffen, um so Vorbilder für weitere Gemeinden in den Regionen zu werden.
Gesamtziel des Projekts
SZ 9: Verbesserung der institutionellen Kapazitäten insbesondere der für die Verwaltung eines bestimmten Gebiets zuständigen Behörden sowie der Beteiligten (alle Aktionsbereiche).
Wir möchten Gemeinden in Westösterreich und Süddeutschland befähigen, auf Anfragen von Bauprojekten und Wohngenossenschaftsinitiativen mit den entsprechenden Instrumenten zuzugehen bzw. selbst umzusetzen. Umgekehrt möchten wir Gruppen der Zivilgesellschaft, die sich für solche Wohnmodelle interessieren, das Handwerkszeug an die Hand geben, sich selbst zu organisieren und in ihrer jeweiligen Gemeinde mit den verantwortlichen Gemeindebehörden zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten.
Projektziel
Die bis dato nicht vorhandene, institutionelle grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie das Fehlen eines grenzüberschreitenden Fachservices im Bereich des gemeinschaftlichen Wohnens soll aufgelöst sein.
Weitere Informationen und Kontakt: fachservice[at]weiterwohnen.eu
Fachservice: Was bisher geschah.
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Vom Fachservice durchgeführte Veranstaltungen
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Veranstaltungen unter Federführung
mit Beteiligung des Fachservice im Rahmen der Projektarbeit (u.a.)
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Teilnahme des Fachservice an externen Veranstaltungen
ohne Mitwirken in der Organisation; u.a.
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Klausuren des grenzüberschreitenden Projektteams
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Archiv Fachservice-Newsletter
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Mediale Berichterstattung
für den Inhalt ist der jeweilige Medieninhaber vollinhaltlich verantwortlich
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Zwischenberichte
Hier werden laufend Zwischenberichte des Projekts veröffentlicht.
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Publikationen
Hier werden laufend die Publikationen im Rahmen der Projektarbeit veröffentlicht.
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Das Projekt wird finanziell durch das Förderprogramm "Interreg VI" im "ABH Programm" der Europäischen Union mit 60% der Projektkosten unterstützt.
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Assoziierte Projektpartner
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Weitere assoziierte Projektpartner Standort Feldkirch
Vorarlberger Gemeindeverband, Universität Liechtenstein, Energieinstitut, Fachschule Vorarlberg, Bundeskammer der Ziviltechniker: innen Arch+Ing, Stadt Dornbirn, Gemeinde Bezau, Gemeinde Lauterach, Regio Bregenzerwald mit Baurechtsverwaltung, Regio Vorderland, Stand Montafon, Baurechtsverwaltung am Kumma, Verein GBW-V
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Weitere assoziierte Projektpartner Standort Ravensburg
Zeppelin Universität Friedrichshafen, Amt für ländliche Entwicklung Schwaben, Architektenkammer, Schule für Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten, Gemeinde Horgenzell, Gemeinde Sauldorf